Sonntag, 24. Februar 2008

Sturm und Hochwasser




Na, das Wetter ist doch sehr wechselhaft. Die Wettershow läuft immer, da kommt keine Langeweile auf. Wind aus Süd bis West, meist stark, lässt uns flott durch die Schären rauschen. Ein Sturm bringt Hochwasser. Die Einheimischen in Gullholmen sagen, das Wasser sei seit 50 Jahren nicht mehr so hoch gewesen. Einigen Häusern, die nah am Wasser stehen, läuft es schon ins Erdgeschoss.
Inzwischen sind wir in Smögen eingetroffen. Im Sommer ist hier der Bär los, im Winter - nix.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Schwedischer Schärengarten


Von Helsingör geht es mit Zwischenstop in Varberg weiter nach Marstrand. Vor ungefähr 10 Jahren war die schwedische Westküste einige Zeit unser "Heimatrevier". Als wir heute von Marstrand durch die engen Fahrwasser zum idyllischen Mollösund segelten, kamen so einige nostalgische Erinnerungen auf. Natürlich ist hier jetzt nichts los, aber die farbigen alten Holzhäuser in Mollösund haben auch im Winter ihre heimelige und freundliche Ausstrahlung.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Helsingör



Nach einer kleinen Segelpause startet der 2. Teil unseres Wintertörns. Von Grenaa geht es über das verschlafene Anholt nach Helsingör. Guter Wind und ruhiges Segeln. Bei strahlendem Winterwetter besuchen wir Schloß Kronborg und die schöne Altstadt. Heute haben wir per Zug einen Abstecher nach Kopenhagen gemacht.

In Kürze wollen wir weiter Richtung Norden, entlang der schwedischen Westküste.