Montag, 24. November 2008

El Hierro

Nebel, kalter, feuchter Wind, Duft von Kiefern, Moos und Flechten. – nein, wir sind nicht wieder in den Norden gesegelt. Hier auf El Hierro, in 1300 m. Höhe steckt man in den Passatwolken und es ist mit 10 Grad Celsius richtig frisch.

An den Berghängen gibt es Wälder mit dicken, alten kanarischen Kiefern, weiter oben gehen diese in mit Moos und Bartflechten behangenen Gagelbaumwald über. Die Nebelschwaden durchziehen den Wald – eine mystische Stimmung.

Welcher Gegensatz zu den trockenen Lavafeldern im Süden der Insel oder der landwirtschaftlich genutzten Hochebene, aufgeteilt mit vielen Steinmauern – ähnlich wie in Irland. Hier riecht es nach frischem Gras und Schafen.

Die Insel bietet schöne Wandermöglichkeiten. Wir sehen nur wenige Touristen. Auch im Hafen Puerto de la Estaca finden sich nur wenige Segler. So hat sie noch weitgehend ihren ursprünglichen Charakter behalten.

Bevor wir zu der Atlantiküberquerung in die Karibik aufbrechen, haben wir hier schöne Tage mit viel Bewegung und Natur erlebt






Freitag, 14. November 2008

Lanzarote - die Zweite

Bevor es weitergeht, hier noch ein paar Eindrücke von der Küste und der Landschaft: